
Woche 4
22.Tag
Im Château wurden wir durch eine leichte Brise und nicht durch den Ruf den Muezzins geweckt. Den ehemaligen französischen Bewohner und unseren Hofhunden folgend gaben wir uns dem Müßiggang hin. Nach dem Frühstück hatte die Reisegruppe den ersten freien Tag. So ging jeder seiner Lieblingsbeschäftigung nach. Unseren eigentlichen Plan den Tag am Strand mit Wellenreiten … Weiterlesen
23.Tag
Der Tag fing sehr entspannt und harmlos an, aber er hatte Potential. Wir verabschiedeten uns herzlich von den Hofretrievern, den faulsten Hunden der Welt und fuhren los Richtung Essaouira. Circa 70 km vor der Stadt verabschiedeten sich die Moppedfahrer von der Zwickmühle, da die Serpentinen zum Rasen verlockten und Marek im Jeep nur schwerlich an … Weiterlesen
24.Tag
24.Tag Aufwachen in Essaouira im Riad Balladin ist ein Träumchen. Nach einem sehr guten Frühstück empfiehl uns Nicole die beste Werkstatt der Stadt und den coolsten Surfstrand. Also bewegten wir die lädierte Zwickmühle zu Sahid, der auf Anhieb ein Superkerl zu sein schien. Er meinte, dass der Pinin ein paar Stunden hier bleiben müsste. Also … Weiterlesen
25.Tag
Der heutige Tag lässt sich sehr einfach beschreiben:
26.Tag
Der heutige Tag war wieder mal sehr anstrengend. Mops & Marek gaben sich der Faulheit im Haman hin. Ihn wurde wohl die Haut abgezogen und dann wurden die Muskeln und Knochen wieder in die passende Position massiert. Danach gabs die letzte Ölung. Kotte und Basti versuchten sich im Kitesurfen. Basti hat seit dem letzten Kiten … Weiterlesen
27.Tag
27.Tag Wir haben uns von Nicole verabschiedet und Essaouira verlassen. Die Landstraße am Meer Richtung Norden ist wunderschön und so kamen wir entspannt in Oualidea an. Ein traumhafter Ort ohne Kettenverkäufer, Drogendealer und nervende Tourifänger, dafür mit genialen Stränden. Auch der Sonnenuntergang war ein Träumchen. Unsere Bleibe ist heute eher bescheiden: Wir haben eine Wohnung … Weiterlesen
28.Tag
Ok. Fangen wir mit den langweiligen 500km marokkanischer Autobahn an. Die erreichten wir leider erst etwas spät, da wir in unserer Villa so ein bisschen verschlafen hatten. Das wiederrum hatte zur Folge, dass wir die Grenzstadt Tanger erst in der Dunkelheit erreichten. Es folgte das schlimmste Verkehrschaos was wir je erlebt haben. In einem Kreisverkehr, … Weiterlesen